Historie

Die Anfänge der Smyczek GmbH reichen bis ins Jahr 1978 zurück; gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 1985 von Beate Smyczek. Über die Leiterplattenherstellung, Prüffelddienstleistungen und Herstellung von Automatisierungsmodulen für die Qualitätssicherung (CAM, CAQ) besteht das Unternehmen in seiner heutigen Form seit 1987. Mit Wirkung zum 1. Dezember 2009 ist die Smyczek GmbH Mitglied der Beckhoff-Unternehmensgruppe.

Geschäftsführer
Michael Schlegel, Technik, und
Roland Smyczek, Verwaltung/Personal

  • 1985
    • gegründet durch Beate Smyczek
    • Produktionsfläche 300 qm

  • 1987
    • Wandlung in eine KG mit Roland Smyczek als Kommanditist

  • 1990
    • Erweiterung der Produktionsfläche auf 600 qm
    • Einführung der SMD-Technologie

  • 1995
    • Erweiterung der Produktionsfläche auf 1.100 qm
    • 3 SMD-Linien im Einsatz

  • 1997
    • Einführung der Viscom-AOI
    • Zertifizierung durch den BVQI nach DIN ISO 9002

  • 2000
    • Erweiterung der Produktionsfläche auf 1.500 qm
    • 4 SMD-Linien und 2 Viscom-AOI

  • 2002
    • Betriebsverlagerung nach Verl
    • Erweiterung der Produktionsfläche auf 3.000 qm
    • Röntgeninspektion mit Phönix X-Ray

  • 2008
    • Erweiterung der Produktionsfläche auf 4.500 qm
    • Einführung des ERP-Systems (Infor)

  • 2009
    • Installation des 1. OptiCon-BasicLine-THT-AOIs von Göpel
    • Integration in die Beckhoff-Unternehmensgruppe

  • 2011
    • Installation der 10. und 11. SMT-Linie
    • Einführung der Viscom-SPI-Technologie

  • 2012
    • Einführung eines LPKF-Schablonenlasers
    • Installation der 2. Seho-Powerselektiv

  • 2013
    • Einführung einer durchgängigen Rückverfolgung
    • Einführung eines separaten THR-Prozesses
    • Einführung der papierlosen Fertigung

  • 2014
    • Installation der 12. und 13. SMT-Linien
    • Einführung von TPM sowie des Arbeitskreises gesunde Führung (Personalentwicklung)
    • Start der räumlichen Erweiterung

  • 2015
    • Installation von 7 SPI-Systemen
    • Installation eines ersten AXI-Systems
    • Bezug der neuen Räume
    • Ausbau der Parkplätze und Gestaltung der Außenanlage
    • Einführung und Zertifizierung eines Energiemanagement-Systems nach EN 50.001
    • Re-Zertifizierung ISO 9001:2008



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